KiKaGe aktuell
Neueste Infos, Klatsch und Tratsch rund um die Kirrlacher Karnevevalsgesellschaft e.V..
16 Mai 2012
Garde-Grillfest
Das
nächste Ereignis für die Garde lässt nicht lang auf sich warten. Am Samstag,
16.06.2012 findet das Gardegrillfest im "OGV-Heisel" statt. Beginn ist
um 14.00 Uhr und es endet um ca. 18.00 Uhr. Für Essen und Trinken
wird wie immer bestens gesorgt. Wir würden uns aber über den einen oder
anderen Kuchen oder Salat sehr freuen. Wer was mitbringt, bitte den
Trainerinnen mitteilen.
Garde-Ausflug
Am Mittwoch den 30.05.2012 hat unser Ehrensenator Heinz Baumann für die Gardemädchen einen Erlebnisausflug organisiert. Abfahrt ist um 9.00 Uhr an
der Rheintalhalle. Die Fahrt geht nach Karlsruhe ins
Waldklassenzimmer, anschließend Mittagessen und Führung im Globus
Wiesental. Nach dem Essen und Führung geht es weiter ins Kakteenland in
der Pfalz. Für wettergerechte Kleidung ist zu sorgen. Für Getränke
ist gesorgt.
Wir bitten alle Teilnehmer um 8.45 Uhr sich bei der Rheintalhalle einzufinden, damit der Ausflug pünktlich beginnen kann. Die Rückkehr wird bis ca. 18.00 Uhr wieder an der Rheintalhalle sein. Wer bei diesem Ereignis dabei sein möchte solle sich bitte per Mail beim Gardeminister bis spätestens Donnerstag den 25.05 2012 anmelden.
Wir bitten alle Teilnehmer um 8.45 Uhr sich bei der Rheintalhalle einzufinden, damit der Ausflug pünktlich beginnen kann. Die Rückkehr wird bis ca. 18.00 Uhr wieder an der Rheintalhalle sein. Wer bei diesem Ereignis dabei sein möchte solle sich bitte per Mail beim Gardeminister bis spätestens Donnerstag den 25.05 2012 anmelden.
06 Mai 2012
KiKaGe gratuliert Ernst Lehn zum 70. Geburtstag
KiKaGe gratulierte ihrem langjährigen Präsidenten Ernst Lehn zum 70 Geburtstag.
Am 4. Mai konnte die KiKaGe ihrem Spraddlordensträger Ernst Lehn zu seinem 7 x 10. Geburtstag gratulieren. Ernst Lehn war lange Jahre Präsident der KiKaGe.
In der Jubiläumskampagne 79/80 hatte seine
karnevalistische Laufbahn als Prinz gemeinsam mit seiner Frau Otti begonnen. Seitdem hat ihn der
„närrische Bazillus“ nicht mehr losgelassen. Ernst Lehn fungierte 17 Jahre als
Vizepräsident und dann acht Jahre als Präsident der KiKaGe.
Noch immer ist Ernst Lehn für seine KiKaGe da, wenn er gebraucht wird, ob als aktiver Helfer, Büttenrednerkellerwirt oder Ratgeber. Inzwischen hat er sich in seiner zweiten Karriere als Solosänger des Prinzenpaares sogar zu einer festen Größe in der musikalischen Fasnacht entwickelt. Ernst, mach weiter so!
16 April 2012
KiKaGe trauert um Ehrensenator Ludwig Heiler
Der Weg wird von Gott bestimmt,
und dies ist ein Schritt auf der Straße nach Hause.
Die
Straße war lange Jahre sein berufliches Zuhause. Nun hat er seine letzte Fahrt
angetreten. Die Kirrlacher Karnevalsgesellschaft trauert um ihr
Gründungsmitglied und Ehrensenator
Ludwig Heiler
Mit Ludwig verliert die KiKaGe einen treuen Mitstreiter und langjährigen Weggefährten. Der närrische Bazillus wurde ihm bereits in die Wiege gelegt. Seine Mutter, die unvergessene „Omnibus-Liesel“, war lange Jahre Präsidentin unseres Ehrensenats, dem auch Ludwig Jahrzehnte angehörte. Unvergessen die vielen Fahrten zu den Umzügen und sonstige Veranstaltungen, bei denen wir bei ihm stets in sicheren Händen waren. Wir haben ihm viel zu verdanken und werden ihn in unserem Kreise sehr vermissen. Er hat sein schweres Leiden mit bewundernswerter Kraft und nie versiegendem Lebensmut bekämpft und ist ihm jetzt doch erlegen. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Ehefrau Isolde und den Kindern. Wir sind sehr betroffen und trauern mit den Angehörigen um einen guten Freund.
23 Februar 2012
Mit Trauerfeier am Aschermittwoch ging alles vorbei
Traditionell lädt die KiKaGe alle Aktiven und Helfer der Kampagne zur Trauerfeier mit Käs' und Heringsschwänzen in das Vereinsheim des Obst- und Gartenbauvereins ein. Nach Trauergesang, Fürbitten und Trauerrede wird der Rathausschlüssel an dern Bürgermeister zurückgegeben.
18 Februar 2012
9.000 Euro für das Kinderhospiz Sterntaler
KiKaGe feierte Straßenfasnacht für einen guten Zweck
Gegen 10 Uhr morgens hatten KiKaGe-Ehrensenator Heinrich Baader und das Prinzenpaar Mary I. und Rainer II. die Orgel erstmals erklingen lassen. Ab diesem Zeitpunkt hieß es wieder „In Kerrloch orgelt nur einer, das ist der Baader-Heiner!“. Für musikalische Unterhaltung sorgten unter anderem die Guggemusiken Kerrlocher Schnapp-Säck und Woghaislä Fudiggl sowie die Schalmeien des Radfahrervereins. Hunderte Narren versammelten sich im Lauf des Tages auf dem Platz und der gesperrten Unterdorfstraße, darunter auch der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting. Dazu kamen viele Fastnachtsgruppen von nah und fern und traditionelle „Schlappen“ die im Ort unterwegs waren.
Mit dem „Spraddl-Shuttle“, dem Elferratswagen der KiKaGe waren die Spraddl-Sänger durch die Straßen gezogen und hatten im ganzen Ort für den guten Zweck gesammelt. Am Ende konnten Bürgermeister Walter Heiler und Manager Erwin Mayer den stolzen Betrag von 2.222 Euro in die Spendenkasse der KiKaGe schütten.
Mit Narrenzunft, Kienholzclub, Frauenelferrat beteiligten sich auch befreundete Karnevalsgesellschaften an der närrischen Veranstaltung und spendeten ebenfalls. Eine große Spende kam auch von den Bewohnern der „Hexenstraße“, die den Erlös ihres „Hexenfestes“ von 1365 Euro übergaben. Zahlreiche Spenden kamen auch von Volksbank und Sparkasse, Bäckereien und Metzgereien und Getränkehändlern. Weitere rund 555 Euro spendete das Globus SB-Warenhaus. Am Ende des Tages rundete traditionell der Lions-Club die erzielte Endsumme auf den glatten Spendenbetrag von 9.000 Euro auf.
16 Februar 2012
Narren veranstalteten Trainingslager
Bürgermeister fiel beim „Leistungstest“ durch
Im Kampf mit den vereinigten Narren aus allen drei Stadtteilen konnte Waghäusels Bürgermeister Walter Heiler am Schmutzigen Donnerstag sein Rathaus nicht gegen eine närrische Machtübernahme verteidigen. Traditionell angeführt vom Kirrlacher Prinzenpaar Mary I. und Rainer II. hatten die Kirrlacher Karnevals-Gesellschaft, der Kienholzclub Wiesental mit seinen Herzdamen Lisa I. und Luisa I. und der Frauenelferrat Waghäusel das Rathaus schließlich erobert und den Bürgermeister festgesetzt.
Zunächst versuchte der als Zimmermann verkleidete Bürgermeister mit seinen „Bauhelfern“ die Narren mit „Eigenleistung“ beim Rathausanbau zu beeindrucken und auch der anwesenden Bevölkerung zu imponieren.
Doch die Fasnachter ließen nicht mit sich spaßen. Sie wollten das „Nest“ Waghäusel zur „Fussballhauptstadt“ machen und unterzogen den Bürgermeister im Trainingslager vor dem Rathaus einem knallharten Test auf seine „körperliche und geistige Eignung und Leistungsfähigkeit“.
KiKaGe-Präsident Jürgen Scheurer moderierte den sportlichen Wettstreit zwischen Kienholzclub-Kommandant Tobias Kolb, Prinz Rainer und dem Bürgermeister. Die beiden Narren hatten erwartungsgemäß leichtes Spiel. Im Theorieteil mit Fragen zu HSV, FC Olympia und FV 1912 konnte das Stadtoberhaupt kaum eine Frage richtig beantworten. Unter den Augen der unbestechlichen Jury aus Prinzessin, Herzdamen und Martha Tron glänzte dagegen vor allem Prinz Rainer II. mit fussballerischer Sachkenntnis. Schnell führten die Narren mit 10:1 Punkten.
Im praktischen Wettbewerb bestach der Bürgermeister jedoch mit körperlicher Eleganz und scheiterte beim Torwandschießen nur knapp mit 0:1. Prinz Rainer besiegelte jedoch mit einem Hammer ins linke untere Eck der Torwand das Schicksal von Walter Heiler und holte den 11. Punkt für die Narren.
Der übergab daraufhin zerknirscht aber voller Anerkennung den Rathausschlüssel an das Prinzenpaar. Von der großen Rathaustreppe konnte daraufhin das Prinzenpaar die 11 Gebote seiner Regierungserklärung dem Narrenvolk verkünden.
Unterstützt wurden die Fastnachter beim Sturm auf das Rathaus auch von der Narrenzunft Kirrlach und von der Artillerie des Kirrlacher Schützenvereins, die am Ende der Schlacht mit Böllerschüssen den Sieg der Narren verkündeten. Für gute Stimmung auf dem Rathausvorplatz sorgte die Guggemusik „Kerrlocher Schnapp-Säck“.
29 Januar 2012
„Beim feiere henn mir Spraddl en Graddl“
KiKaGe begeisterte mit viel Musik
Waghäusel-Kirrlach (js). Die Kirrlacher Karnevalsgesellschaft (KiKaGe) hat mit einer furiosen Prunksitzung das Narrenvolk in Hochstimmung versetzt. Nachdem KiKaGe-Präsident Jürgen Scheurer das kurzweilige Programm der Narrenschau kurz nach Mitternacht beendet hatte, feierte das gut gelaunte Publikum weiter in der Spraddl-Bar und tanzte zur Musik der Kapelle „Smile“.
Mit dem Prolog hatten die Gardemädchen Lara Weber und Antonia Scheurer die Gäste auf die Prunksitzung eingestimmt. Nach dem Einmarsch des Prinzenpaares Mary I. und Rainer II. mit den „Woghaisla Fudiggl“, der Kirrlacher Narrenzunft und Abordnungen aus nah und fern und begleitet von ein Troß Hexen, setzten die Kleinsten einen ersten Glanzpunkt. Die Zwuggl-Garde tanzte als niedliche kleine „Frösche“ über die Bühne und die Wichtelgarde beamte sich mit einem bunten Schautanz als „kleine Außerirdische“ direkt in die Herzen der Gäste. Der famose klassische Gardetanz der Spraddl-Garde und des Tanzmariechens Celine Kölmel setzten die tollen Auftritte der KiKaGe-Tanzgarden fort. Mit einem begeisternden Schautanz feierte die Prinzengarde „Die Bobbe“ eine „80er-Jahre-Party“ zu Ehren des Prinzenpaares.
Das „kleine Finale“ vor der Pause bestritten in diesem Jahr die „KiKraGeler“. Sie brachten mit ihrem Stimmungsmedley den Saal zum stehen und ließen es mit der Hymne „Wo mir Spraddl sin“ richtig krachen. Mit einer politischen Büttenrede hatte Klaus Müller als „“Kerrlocher Spraddl“ der Obrigkeit den Spiegel vorgehalten und die Fortsetzung des Bürgerfestes gefordert: „.. denn beim feiere henn mir Spraddl en Graddl“. Markus Köpp war als „Politess“ in der umgebauten Kirrlacher Ortsmitte unterwegs und machte dabei deutlich was er von den Begrenzungspollern und den fehlenden Parkplätzen hält. Dagegen versuchten Sabine Christ und Claudia Herm als „Hilde“ und „Helmut“, die Probleme zwischen Mann und Frau als Ehepaar auszudiskutieren. Dabei fanden sie jeweils deutliche Worte zum anderen Geschlecht. Viel zu erzählen hatten auch Ute Futterer als „Toilettenfrau“ und Walter Heiler als „Waltraud, die Frau des Hausmeisters“. Sie berichteten direkt vom stillen Örtchen.
Unnachahmlich präsentierten sich „die drei Retsche“ Eric Klemm, Sven Herrwerth und Oliver Wirth. Bei ihrem „2x11“-jährigen Bühnenjubiläum machten sie sich „auf nach Köln zum Casting als Kölner Freigestirn“. Weil ihnen auch das Gesangsduo „Du & Du“ nicht gut genug für ihr Fasnachtslied war, sangen sie am Ende einfach selber „Einmal Prinz zu sein“.
Eine tolle musikalische Leistung bot der Prinzenpaarchor der KiKaGe unter der musikalischen Leitung von Bürgermeister Walter Heiler. Mit „Partyliedern“ und Fastnachtsklassikern wie „Am Rosenmontag“ oder „Heile, Heile Gänsje“ erfreuten sie die Prunksitzungsbesucher. Für einen echten Knaller sorgte das KiKaGe-Männerballett, das als „Cheer Leaders“ einen erstklassigen Schautanz bot. Die konditionelle Glanzleistung wurde mit frenetischem Applaus belohnt. Begeisterung löste beim Publikum auch der Auftritt der KiKaGe-Schautanzgruppe „Black Pearls“ aus. Sie verwandelten mit ihrem „Burlesque“ die ganze Halle in einen Nachtclub.
Ihren Höhepunkt erreichte die Stimmung beim großen Finale aller Akteure. Mit erstklassigen Gesang und toller Stimmung rissen die „Kerrlocher Forthocker“ unter der Leitung von Bernd Schmitteckert die Gäste von den Sitzen. Mit Hits der „Beach Boys“ und mit dem Knaller „La Bamba“ hatte sie voll die Stimmung des Abends getroffen.
Waghäusel-Kirrlach (js). Die Kirrlacher Karnevalsgesellschaft (KiKaGe) hat mit einer furiosen Prunksitzung das Narrenvolk in Hochstimmung versetzt. Nachdem KiKaGe-Präsident Jürgen Scheurer das kurzweilige Programm der Narrenschau kurz nach Mitternacht beendet hatte, feierte das gut gelaunte Publikum weiter in der Spraddl-Bar und tanzte zur Musik der Kapelle „Smile“.
Unnachahmlich präsentierten sich „die drei Retsche“ Eric Klemm, Sven Herrwerth und Oliver Wirth. Bei ihrem „2x11“-jährigen Bühnenjubiläum machten sie sich „auf nach Köln zum Casting als Kölner Freigestirn“. Weil ihnen auch das Gesangsduo „Du & Du“ nicht gut genug für ihr Fasnachtslied war, sangen sie am Ende einfach selber „Einmal Prinz zu sein“.
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